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Bildungsstätte Sommeri: bilden, wohnen, arbeiten.

Interne Wohngruppen

Der Tagesablauf in einer internen Wohngruppe

Nach dem Frühstück beginnt der Arbeitsalltag für die Menschen mit Behinderung um 08.15 h, mit einer individuell ausgerichteten Tagesarbeitszeit in der Regel von 7,5 Stunden.

Als Ausgleichsangebote zur Arbeit bieten wir im musischen wie sportlichen Bereich während der Arbeitszeit folgende Angebote: Turnstunde, Schwimmstunde, Ausdrucksmalen als Wahlangebot (zeitl. befristet) und Wohntraining.

Nach Feierabend bleibt genügend Zeit zum einen sich vom Arbeitsalltag zu erholen und zum andern kleinere Unternehmungen in der näheren Umgebung wahrzunehmen oder Weiterbildungskurse zu besuchen.

Der Nachtdienst bietet Gespräche, Gesellschaftsspiele und Bastelarbeiten an. Ferner sorgt sie für Nachtruhe sowie Nachtsicherheit mit Rundgängen, und ist für allfällige Notfälle AnsprechpartnerIn, wobei sie ärztliche Unterstützung anfordern kann.

An den Wochenenden wird die Zeit für grössere Unternehmungen, Pflege von Aussenkontakten, Besuch öffentlicher Veranstaltungen, etc. genutzt. Die zeitliche Struktur ist auf die Unternehmungen ausgerichtet.

Welche Wohnform entspricht Ihnen?

  • Wohngruppen mit bis zu acht BewohnerInnen
  • Einzelzimmer
  • Geschlechterdurchmischt
  • Geschlechtergetrennt
  • Gruppe für Menschen mit Mehrfachbehinderung
  • Atelier / Tagesstätte / Beschäftigung
  • Alterswohngruppe für Menschen mit Behinderung
    (Eintritt vor dem AHV-Alter)
  • Aussenwohngruppen mit individuellem Unterstützungs-
    angebot (3- bis 5-Zimmer-Wohnungen)
  • Singlewohnungen

Agogische Begleitung

  • Wohnen in persönlich gestalteten Wohngruppen und
    Wohnungen
  • Anleitung zur Selbständigkeit
  • Wohntraining (Haushaltsführung, Einkauf,
    persönliche Aufgaben bewältigen
  • Vorbereitung zum selbständigen Wohnen
  • Qualitätsmassstäbe einhalten
  • Freizeitgestaltung / Freizeitangebote
  • Therapien
  • Turnen / Baden / Schwimmen
  • Teilnahme am gesellschaftlichen Leben
  • Ferien im In- und Ausland
  • Standortgespräche
  • Zusammenarbeit mit Eltern und Angehörigen
  • Pflegerische und ärztliche Versorgung