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Bildungsstätte Sommeri: bilden, wohnen, arbeiten.
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Eine Ausbildung für schul- und praktischbildungsfähige Jugendliche nach INSOS |
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Die Ausbildung in der Bildungsstätte Sommeri richtet ihr Angebot an AbgängerInnen mit Behinderung von Heilpädagogischen Schulen und Kleinklassen ab dem 16. Lebensjahr.
Berufsschule und Arbeitsplätze befinden sich in der Bildungsstätte Sommeri. Der Fachunterricht, der allgemeinbildende Unterricht und die musische Förderung entspringen einem ganzheitlichen Menschenbild, das einer dem Lebensalter gerechten Persönlichkeitsentfaltung dient. Jugendliche, die eine Attest-Ausbildung absolvieren, besuchen die öffentliche Berufsschule.
Für die Aufnahme in die Ausbildung der Bildungsstätte Sommeri sind in der Regel Schulbildungsfähigkeit, praktische Intelligenz, handwerkliches Geschick sowie die Empfehlung der IV-Berufsberatung erforderlich. Die Ausbildungen starten jährlich Mitte August und schliessen mit einem Eingliederungsbericht und einem internen Fähigkeitsausweis ab. Die Berufsausbildungen vermitteln theoretische und praktische Kompetenz.
Im allgemein bildenden Unterricht werden Kulturtechniken, Lebenskunde, Berufskunde, Ethik sowie musische Fächer und Sport vermittelt. Die Berufsschule unterrichtet je nach Beruf mit unterschiedlichen Schwerpunkten in Kleinklassen von 3 bis 6 Lernenden.
Doris Wenk-Rüger Bereichsleitung Bilden Direkt 071 414 43 04 Fax 071 414 43 44 |
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Für Abwechslung sorgen ein Schullager, eine Projektwoche und 9 Wochen Ferien. Die Wochenenden und Ferien verbringen die Jugendlichen bei ihren Eltern oder Bezugspersonen. Die Lernenden haben zusätzlich die Möglichkeit individuelle Förderung zu erfahren, zum Beispiel in Mal- und Ausdrucks- oder Physiotherapie. Die Bildungsstätte Sommeri ist eine ganzheitliche Lern- und Lebensgemeinschaft. |
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In allen Wohnformen werden lebensnahe Themen vermittelt, die sich auf das Zusammenleben konstruktiv auswirken. Fragen zu Frau und Mann, sozialen Kontakten, Fort- und Weiterbildung, Reinigung, Einkaufen, Ernährung und Kochen gehören zu den Themenkreisen, die in den Wohngemeinschaften diskutiert werden. In der Freizeit werden interne und externe Angebote genutzt, um mit anderen Menschen Beziehungen zu pflegen. | |